Frühling auf dem Fluss: Mit MS Riverside Debussy der fulminante Genuss!

Alle Aufnahmen der Riverside Debussy findest Du unter Views of Riverside Debussy.
Was für ein Start!


„Cheers!“ Eben noch hat mich der örtliche Limousinenservice am Bahnhof Brussels-Midi abgeholt und komfortabel zum Hafen Heembeekaai in Brüssel gebracht. Wer schon auf der Fahrt sein Telefon laden, oder etwas trinken möchte: Kein Problem – alles ist möglich.
Vor dem elegant aussehenden Flusskreuzer wird mir die Türe geöffnet und sogleich das Gepäck abgenommen – nur die fünf kurzen Schritte die Gangway hinauf zur Riverside Debussy muß ich selbst gehen…




Oben angekommen strahlt mich Shore-Excursion Manager Karolina derart an, als habe sie den ganzen Tag nur auf mich gewartet und überreicht mir sogleich ein warmes Erfrischungstuch und ein Glas gekühlten Champagner. Noch im Eingangsbereich zeigt sie mir das elegante Atrium mit Rezeption und lädt mich ein, mir das Bistro ein Deck höher zu zeigen – hier gibt es nämlich noch Frühstück! Das hört sich sehr verlockend an und so tauche ich gleich stilecht in die luxuriöse Riverside-Welt ein.




Das Besondere – das ist Riverside Luxury Cruises
Wo sonst gibt es denn so etwas? Boarding den ganzen Tag auf ein Flusskreuzfahrtschiff. Wann immer der gebuchte Gast es wünscht und wie es zu seiner (Anreise-)Planung passt. Man kann jederzeit am Anreisetag an Bord gehen. In meinem Fall bin ich mit dem „Thalys“ früh aus Köln angekommen und bereits um 10Uhr an Bord – kein lästiges Warten bis in den Nachmittag, wie es sonst vielfach üblich ist. Das gefällt mir sehr. Ebenso die Frühstücksoption – ich falle in die bequemen Ledersessel und schaue wieder in strahlend-freundlich und interessierte Mitarbeitergesichter. Der Funke springt über – bei Riverside wird sympathische Offenheit gelebt und als Gast fühle ich mich vom ersten Moment an wohl und wertgeschätzt. Im späteren Interview mit Riverside-Inhaber Gregor Gerlach bestätigt dieser, dass seine Besatzungen „Lust auf Luxus haben“ und nicht nur die fachliche Expertise mitbringen, sondern zugleich auch immer bereit sind, die gewisse „Extra-Meile“ zu gehen.
Das spüre ich schon bei meiner ersten Bestellung an Bord, die Kellner Roman mit Freude entgegennimmt und tatsächlich einige Male für mich laufen muss: Das große Teegedeck inklusive Teeuhr und Zucker-Etagerie, ein frisches Crêpe, von Hand geschnittener Fruchtsalat bester Qualität versteht sich, ein Smoothie, frisch gepresster Grapefruitsaft, Croissant, Brötchen mit Lachs und Käse. Der Blick in die Frühstückskarte offenbart so manche Leckerei, die man vermutlich nicht jeden Tag so frühstückt. Großartig! Habe ich etwas vergessen zu bestellen? Ich denke nicht – für den Tagesauftakt ist es reichlich und das Mittagessen ist ja auch nicht mehr fern…



In Ruhe genieße ich all die vorzüglichen Speisen, die mir Roman serviert und bin begeistert. Hektik? Gibt es hier nicht. Nicht jetzt und auch zu keiner anderen Mahlzeit und einfach nirgends an Bord. Immer ist es gemütlich – einfach entspannt eben. Dazu trägt bei, dass die Debussy mit maximal(!) 110 Gästen reist und dabei 68 sorgsam ausgewählte Crewmitglieder für das Wohl ihrer Gäste sorgen. Das ist schon ein herausragendes Passagier-Gästeverhältnis für ein Flusskreuzfahrtschiff und es ist nicht nur eine Zahl. Es ist ein Umstand den ich merken, den ich spüren kann.



Das Schiff ist in bestem Zustand, seine Besatzung ist – obwohl sie natürlich hart arbeitet – entspannt und so erlebe ich das Passagier-Crew-Verhältnis weniger als eine Zahl, sondern viel mehr als eine wahre Symbiose. Hier an Bord freut man sich wirklich, wenn man sich sieht und so kommt man vielfach auch zwanglos ins Gespräch – natürlich auch mit anderen Gästen untereinander. Ein anonymes Gewusel wie auf anderen Schiffen wird man bei Riverside nicht finden. Riverside schafft es vielmehr eine „heile Welt“ zu kreieren – im positivsten Sinne gemeint.

Vom Feinsten – Speisen a´la Riverside
Kulinarisch geht nicht nur dieser Tag so weiter, wie er begonnen hat, sondern natürlich die gesamte Reise. Das Spätaufsteherfrühstück wird bis 11:30Uhr gereicht und zusätzlich bietet das „Bistro“ bis 17Uhr stets „Kleine Köstlichkeiten“ an, die täglich variieren. Vom Landausflug zurück und das Mittag verpasst? Kein Problem! Hier findet sich eigentlich immer etwas. Und auch der 24/7 Roomservice steht mit seiner eigenen Karte zur Verfügung – das allerdings gegen Gebühr.



Vom „Feinsten“ geht es auch am großen Frühstücks- und Mittagsbuffet mit Live-Cooking-Station im Marketplace zu: Was auch immer man an Bord wählt, es ist frisch, frisch, oder frisch. Die Produkte und Speisen haben Bezug zur bereisten Region und sind „lokal“. Von der Marmelade bis zum Brot – alles wird selbst an Bord produziert. Frische und Qualität die seines Gleichen sucht und die sich Riverside zu Recht auf die bekannte Fahne mit dem silisierten Seepferdchen schreibt.






Auch am Abend hat man die Wahl: An elegant eingedeckten Tafeln im „Bistro“ zu Tapas den Tag ausklingen lassen, oder lieber feudal und umfangreich im Waterside Restaurant zu sechs Gängen schlemmen… Eines bleibt und is(s)t bei jedem Gang gewiss: Diese Köche sind wahre „Chef´s“ – schmeckt nicht, gibt es nicht. Das Leben kann so einfach sein – und schön!



Entdeckungen im Tiefland Belgiens und der Niederlande
Das „home away from home“ ist sehr viel wert – doch auch nur die halbe Miete. Was wäre eine Reise ohne wunderbare Ziele? Richtig! Nichts halbes und nichts ganzes. Natürlich hat Riverside vorgesorgt: Neben wahren Sehnsuchtszielen wie Gent und Brügge, werden auch malerische, kleinere Ziele und pulsierende Orte wie Rotterdam und Amsterdam angelaufen. Es gibt also viel zu entdecken und das nicht nur einmal am Tag. Einige Ziele liegen passenderweise eng beieinander, dass Riverside diese mit halbtägigen Stopps gelungen kombiniert. Die Vorfreude ist übrigens garantiert: Auch wenn nur ein Gast einen Ausflug gebucht hat: Dieser wird durchgeführt. Das Auswahlprogramm überrascht dabei mit Programmen die weit über die üblichen Stadtrundfahrten (die es auch gibt) und geführten Spaziergänge hinausgehen. Hier wird einem wieder das besondere Erlebnis an Land geboten und jede Flusskreuzfahrt hält neue Entdeckungen parat.

Abgerundet wird dies durch den praktischen und komfortablen Riverside-Bus, der einem an ausgewählten Häfen zu den schönsten Orten bringt. Auch das ist Riverside.
Mich überrascht auf dieser knapp einwöchigen Kreuzfahrt die Vielfalt der Ziele und Angebote an Land. Am liebsten möchte ich nichts auslassen; doch „verflixt“! Der Tag hat nur 24 Stunden und ich möchte mich ja auch unbedingt an Bord erholen…
Brüssel macht es mir leicht. Durch die lange Liegezeit bleibt zunächst Zeit für die Debussy selbst, bevor ich auf Entdeckungstour an Land gehe. Die große Rundfahrt zu den Highlights der Hauptstadt Europas ist geeignet alles Wesentliche zu erkunden. Vom kleinen, nur rund einem halben Meter hohen „Manneken Pis“, der sich beinahe geschickt in einer Häuserecke zu verstecken versucht, über das Atomium Wahrzeichen der Stadt bis hin zum Königspalast oder dem „Groten Markt“. Brüssel ist vielseitig und beeindruckend. Zum Glück bleibt unsere Debussy über Nacht, sodaß die Ausflüge mit viel Zeit vor Ort stattfinden.






Ein neuer Tag, zwei Highlights: Gent und Brügge zeigen bei Sonnenschein, was in ihnen steckt. Wir haben Glück, denn die Saison fängt erst an und die Städte sind lediglich mäßig bevölkert. Malerisch sind beide – jede auf seine Art. Was einem besser gefällt? Das ist gewiss sehr individuell verschieden. Das Grafenschloss in Gent beeindruckt mit seinem gut sortierten Henkerskeller hinter trutzigen Mauern am Wassergraben. Wer in Gent durch die Gassen wandert, ist dem Wasser immer nah und kann sich zeitgleich in zahllosen Galerien künstlerisch inspirieren lassen.






Brügge steht dem kaum in etwas nach: Die malerische Innenstadt lässt sich angenehm per Ausflugsboot erkunden und das gepflegte Zentrum lädt ein sich treiben zu lassen.





Wir verlassen die belgischen Wasserwege am Abend und wachen am nächsten Morgen im Nachbarland den Niederlanden auf. Reisen wie von Zauberhand! Middleburg ist nicht spektakulär, aber äußerst hübsch. Rund um den „Damplein Square“-Rathausplatz lohnt es, in kleinen Geschäften und Cafe´s im entspannten, niederländischen Lebensstil einzutauchen.



Vom Restaurant auf´s Rad heißt es nach dem Anlegen in Veere. Über Felder und Wiesen radelt es sich mit modernsten Riverside-E-Bikes direkt zur lokalen Käseverkostung. Inklusive ist hierbei nicht nur das typische „Käse-kaufen“ im Anschluß, sondern dass man die Kuh auch noch persönlich in ihren Stallungen und auf der Wiese besuchen kann. Niederlande zum Anfassen – mady by Riverside.





Der geteilte Folgetag bringt doppelte Freud: Nach dem unverändert exzellenten Frühstück verlasse ich die Debussy in Willemstad und gehe auf „große Tour“. Echte holländische Windmühlen lassen sich im weitläufigen Park von Kinderdijk nicht nur von außen erkunden und zeigen eindrucksvoll, warum diese Mühlen in der Vergangenheit so wichtig waren.

Während sich die Ausflugsgruppe danach zur Besichtigung der pulsierenden Metropole Rotterdam anschickt, um den Tagesausflug hier abzurunden, hat sich die Debussy nach Dordrecht aufgemacht. Hier kommt wieder zusammen, was zusammen gehört und ich gehe mit reichhaltigen Eindrücken eines tollen Tages zurück an Bord.




In Amsterdam heißt es heute leider dennoch Abschied zu nehmen. Eine wundervolle, aber viel zu kurze Kreuzfahrt mit MS Riverside Debussy geht am Morgen zu Ende. Natürlich werde ich nicht einfach an der Kaimauer abgesetzt. Riverside lässt seine Gäste zum Flughafen per Limousine fahren. Massgeschneidert zur Abflugzeit versteht sich.

Gehe ich gern von Bord? Nein. Aber ich gehe mit dem Wissen etwas ganz besonderes erlebt zu haben. Das macht es leichter und so gehe ich mit einem Lächeln. Karolina steht auch zum Abschied wieder an der Gangway. Sie lächelt freudig zurück und winkt mir nach.
SHIPS@SEA Resumée
Ich habe Glück gehabt im Leben und durfte schon viele Reisen unternehmen. Über sechs Dutzend Kreuzfahrten zählen ebenso dazu, wie zahllose Reisen auf den Flüssen. Doch was ich hier bei Riverside erlebt habe, ist Flusskreuzfahrt „next level“.
Kann also eine Kreuzfahrt auf dem Fluss besser sein, als diese hier? Da muss ich gar nicht lange überlegen: Ich denke nicht! Angefangen von der Organisation, über alle Abläufe an Bord und an Land, der fröhlichen Herzlichkeit der Besatzung und bis hin zu den schier endlosen Gaumenfreuden von früh bis spät: DAS IST SPITZE!
Qualität hat seinen Preis – bei Riverside Luxury Cruises bekommt man aber viel mehr als einen reinen Geldgegenwert. Hier werde aus Erlebnissen einzigartige Glücksmomente gezaubert. Mit Leichtigkeit und einem Lächeln. Jeden Tag.
Die Debussy setzt auf den Flüssen Europas eine neue Bestmarke ohne „wenn“ und „aber“. Chapeau!
Zu den verlockenden Angeboten von Riverside Luxury Cruises geht es direkt hier: „Leinen los!“ zum Entdecken europäischer Flüsse auf anspruchsvolle Art und Weise.

Werbung: SHIPS@SEA reiste auf Einladung von Riverside Luxury Cruises mit freundlicher Unterstützung der Agentur TN, Hamburg
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